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DWD Open Data

Deutscher Wetterdienst

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Offener Datenzugang des Deutschen Wetterdienstes: Wetterstationen, Radar-Niederschlag, Prognosen (ICON, MOSMIX), Klimadaten ab 1881. Amtliche Datenqualität, Hosting in Deutschland, Lizenz CC BY 4.0 — die unverzichtbare Primärquelle für deutsche Wetter- und Klimadaten.

Kosten: Vollständig kostenlos — Open-Data-Dienst des Bundes, Lizenz CC BY 4.0

Stärken

  • Kostenlos und ohne Registrierung nutzbar — Lizenz CC BY 4.0 erlaubt auch kommerzielle Nutzung
  • Amtliche Datenqualität der Bundesoberbehörde mit Messnetz von rund 2.000 Stationen
  • Hohe zeitliche und räumliche Auflösung: ICON-D2 mit 2,1 km, RADOLAN mit 1 km alle 5 Minuten
  • Historische Klima-Zeitreihen teils ab 1881 — einzigartige Datenbasis für Klimafolgen-Analysen
  • Hosting in Deutschland bei einer Bundesbehörde, Schnittstellen offen dokumentiert (FTP, HTTPS, WMS, WFS)

Einschränkungen

  • Kein fertiges SaaS-Frontend — Dateien müssen per Script abgeholt und verarbeitet werden
  • Dateiformate teilweise wissenschaftlich (NetCDF, GRIB2, BUFR) — Einarbeitung nötig
  • Verfügbarkeit und Service-Level sind nicht garantiert — für geschäftskritische Prozesse ungeeignet ohne Fallback
  • Kein Support-SLA, kein Ticket-System — bei Problemen nur E-Mail-Kontakt an opendata@dwd.de

Passt gut zu

Forst-, Landwirtschafts- und GaLaBau-Betriebe in Deutschland Energie- und Netzbetreiber mit Wetterbezug Hochwasser- und Starkregen-Frühwarnsysteme in Kommunen Entwickler mit Python/R-Erfahrung und Klima-/Umweltforschung Versicherer und Gutachter für Sturmschäden, Hagel, Frost

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du brauchst amtliche deutsche Wetter- oder Klimadaten mit hoher Auflösung
  • Du willst historische Zeitreihen analysieren, die keine kommerzielle Quelle frei bietet
  • Du hast Entwickler-Ressourcen für FTP-Downloads und GRIB2/NetCDF-Verarbeitung
  • Du baust eine Anwendung, bei der Datenhoheit in Deutschland wichtig ist

Wann nein

  • Du brauchst eine einfache REST-API ohne Einarbeitung — dann ist Open-Meteo oder Bright Sky besser
  • Du betreibst geschäftskritische Prozesse und brauchst einen garantierten Service-Level
  • Du hast keine Dev-Kapazität für ETL-Pipelines und willst sofort loslegen
  • Du brauchst globale Wetterdaten über Deutschland hinaus mit einheitlicher Qualität

Kurzfazit

DWD Open Data ist die Primärquelle für deutsche Wetter- und Klimadaten — amtlich, kostenlos, in Deutschland gehostet, mit einer Qualität, die keine kommerzielle Quelle erreicht. Für wen Datenhoheit, historische Tiefe oder hohe räumliche Auflösung zählen, führt an diesem Dienst kein Weg vorbei. Der Preis dafür: Du brauchst Entwickler-Ressourcen und musst dich in Formate wie GRIB2 und NetCDF einarbeiten. Ein Klick-Service ist das nicht. Wer das akzeptiert, bekommt die beste Datenbasis, die es für Deutschland gibt.

Für wen ist DWD Open Data?

Land-, Forst- und GaLaBau-Betriebe: Frost-Prognosen für den Obstbau, Bodenfeuchte-Zeitreihen für die Bewässerungsplanung, Starkregen-Warnungen für Baustellen — alles mit der Datenqualität einer Bundesoberbehörde.

Energie- und Netzbetreiber: Für PV- und Wind-Ertragsprognosen, Lastmanagement und Netzstabilität sind die ICON-Modelldaten und MOSMIX-Punktprognosen Standard. Auch Netzbetreiber nutzen DWD-Warnungen für Wartungsplanung.

Kommunen und Wasserwirtschaft: RADOLAN-Niederschlagsradar in 1-km-Auflösung alle fünf Minuten ist die Basis für moderne Starkregen-Frühwarnsysteme. Hochwasserzentralen der Länder greifen direkt auf DWD-Feeds zu.

Versicherer und Gutachter: Historische Sturm-, Hagel- und Frostdaten sind in Schadensprozessen der amtliche Beleg. DWD-Daten werden von Gerichten akzeptiert — eine App mit Privatdaten oft nicht.

Forschung, Journalismus, Data Science: Klima-Zeitreihen teils ab 1881 machen Deutschland zu einem der am besten dokumentierten Wettergebiete weltweit. Für Klimaanalysen, Studien oder Datenjournalismus eine Goldgrube.

Weniger geeignet für: Hobby-Entwickler, die schnell eine Wetter-App bauen wollen (Open-Meteo oder Bright Sky sind einfacher), sowie Unternehmen ohne Dev-Kapazität, die einen fertigen SaaS-Dienst mit Support-SLA brauchen.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Open Data0 €Voller Zugriff auf alle veröffentlichten Daten via HTTPS/FTP, OGC-Dienste (WMS/WFS), Lizenz CC BY 4.0, keine Registrierung
Geodateninfrastruktur (GDI-DE)0 €OGC-konforme Web-Services für Integration in GIS (QGIS, ArcGIS), offene Standards
Klimaberatung / GutachtenAuf AnfrageIndividuelle Auswertungen, zertifizierte Gutachten, personalisierte Klimaberichte — kostenpflichtig über klima.vertrieb@dwd.de
Abgesicherter Zugang für geschäftskritische NutzungAuf AnfrageErweiterter Service mit höherer Verfügbarkeitszusage — für Unternehmen, die Open-Data nicht als alleinige Quelle nutzen dürfen

Einordnung: Für die allermeisten Nutzer ist der Open-Data-Dienst vollständig ausreichend und komplett kostenfrei. Kommerziell nutzen darfst du die Daten ebenfalls ohne Gebühr — allerdings mit Quellenangabe (“Deutscher Wetterdienst, DWD”). Wer auf Garantien angewiesen ist (zum Beispiel eine Versicherung, die in Echtzeit Schadenmeldungen verarbeitet), muss mit dem DWD einen abgesicherten Zugang oder eine Individualvereinbarung verhandeln — das ist dann nicht mehr Open Data.

Stärken im Detail

Amtliche Qualität mit einem Messnetz, das kein Privatanbieter hat. Rund 2.000 hauptamtliche und nebenamtliche Wetterstationen, 17 Wetterradare, Radiosonden und hauptberufliche Meteorologen stehen hinter jeder Zahl. Wenn dich jemand fragt, woher deine Daten kommen, reicht “DWD” als Antwort — in Deutschland ist das der Goldstandard.

Beeindruckende Auflösung und Datenvielfalt. ICON-D2 liefert Deutschland-Prognosen mit 2,1 km Gitterweite, RADOLAN zeigt Niederschlagsradar mit 1 km Auflösung alle fünf Minuten, MOSMIX produziert punktgenaue Stations-Prognosen bis zehn Tage. Dazu historische Klimadaten (“CDC — Climate Data Center”) teils zurück bis 1881 für Stationen wie Hohenpeißenberg oder Potsdam.

Rechtssicherheit durch CC BY 4.0. Seit 2017 ist der DWD gesetzlich verpflichtet, seine Daten offen bereitzustellen (DWD-Gesetz-Novelle). Die Lizenz erlaubt explizit auch kommerzielle Nutzung und Weiterverbreitung — solange du “Deutscher Wetterdienst” als Quelle nennst. Damit entfällt die juristische Unsicherheit, die frühere Nutzungsbedingungen (GeoNutzV) noch brachten.

Hosting in Deutschland bei einer Bundesbehörde. Das ist für deutsche Unternehmen mit DSGVO-, Geheimhaltungs- oder KRITIS-Anforderungen ein echter Pluspunkt gegenüber US-Wetter-APIs. Der DWD speichert laut eigener Angabe lediglich deine IP-Adresse für maximal sieben Tage zur Serverabsicherung — mehr nicht.

Offene, stabile Schnittstellen. HTTPS-Verzeichnisbaum unter opendata.dwd.de, dazu OGC-konforme WMS/WFS-Dienste, dazu ein Beta-Geoportal unter dwd-geoportal.de. Keine proprietäre API, keine Vendor-Lock-in-Gefahr, alles maschinenlesbar — die Infrastruktur ist Jahre alt, getestet und verlässlich.

Schwächen ehrlich betrachtet

Es ist kein Produkt, es ist ein Archiv. Du bekommst einen Verzeichnisbaum mit Tausenden Dateien in GRIB2, NetCDF, BUFR und CSV. Niemand holt dir die Daten hübsch aufbereitet ab, niemand normalisiert Zeitreihen, niemand erklärt dir die Parameter auf den ersten Blick. Rechne mit ein bis drei Tagen Einarbeitung, bis deine erste Pipeline läuft. Für pure Anwender ohne Dev ist das ein Hindernis — dann ist Bright Sky (eine DWD-Daten basierte API eines Drittanbieters) oder Open-Meteo der pragmatischere Weg.

Keine Service-Garantie. Der DWD sagt offen, dass Verfügbarkeit und Datenvollständigkeit nicht zugesichert sind. Für einen Landwirtschafts-Newsletter reicht das. Für eine Hochwasser-App mit SLA gegenüber einer Kommune musst du Fallbacks einbauen oder den kostenpflichtigen “abgesicherten Zugang” nutzen. Im Jahr 2024 gab es einzelne Ausfälle von mehreren Stunden, die in Foren dokumentiert sind.

Dokumentation ist behördendeutsch. Die Metadaten und Produktbeschreibungen sind fachlich präzise, aber manchmal spröde formuliert. Wer das erste Mal nach climate_environment/CDC/observations_germany/climate/daily/ navigiert, braucht Geduld und Gewöhnung. Die neueren Hilfsportale (GeoPortal, Klimadaten-Assistent) machen es besser, sind aber teils noch Beta.

Forecast-Updates nach festem Rhythmus. ICON-D2 läuft alle drei Stunden, ICON-EU alle drei Stunden, MOSMIX meist 4x täglich. Das ist ausreichend für fast alle Anwendungen — aber wenn du minutenfrische kommerzielle Hochfrequenz-Updates willst (zum Beispiel für Intraday-Energiehandel), ist ein spezialisierter Dienstleister wie energy&meteo systems näher am Markt.

Kein Datenschutz-Einzelnachweis mehr als nötig. Der DWD ist DSGVO-konform, aber weil kein Account nötig ist, bekommst du auch keinen AVV und keinen personalisierten Löschprozess. Für reine Open-Data-Nutzung irrelevant — für Unternehmen, die formale Auftragsverarbeitungsverträge dokumentieren müssen, muss man das entsprechend kontextualisieren.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Eine einfache REST-API ohne Format-Einarbeitung willstOpen-Meteo
Kommerzielle Prognose-Services mit SLA brauchst (Energie, PV, Wind)energy&meteo systems
Solarstrahlungsdaten weltweit mit Bankability-Zertifizierung suchstSolargis
PV-Anlagen-Monitoring mit integrierten Wetterdaten willstmeteocontrol
GIS-Daten für Bayerns Forst-Einsatz brauchstForst-GIS Bayern

DWD Open Data ist die Quelle, auf der viele dieser Dienste aufsetzen. Open-Meteo, Bright Sky und zahlreiche kommerzielle Anbieter beziehen ihre Daten teilweise direkt vom DWD. Wenn du die Rohdaten selbst brauchst, führt kein Weg am DWD vorbei. Wenn du eine fertige Abstraktion willst, ist einer der genannten Aggregatoren schneller am Ziel.

So steigst du ein

Schritt 1 — Orientierung: Öffne opendata.dwd.de und schau dir die drei Hauptverzeichnisse an: weather/ (aktuelle Beobachtungen und Prognosen), climate_environment/ (historische Klimadaten, CDC) und test/ (ignorierbar). Lies die LIESMICH.txt im jeweiligen Unterordner — sie erklärt die Dateistruktur. Für eine grafische Übersicht besuche parallel dwd-geoportal.de.

Schritt 2 — Erster Datenabruf: Starte klein. Hole dir via wget oder Python (requests, urllib) eine einzelne CSV-Datei aus climate_environment/CDC/observations_germany/climate/daily/kl/historical/ — das sind tagesscharfe Klimawerte für alle Stationen. Für moderne Forecast-Arbeit: Die Python-Bibliothek wetterdienst abstrahiert den DWD-Baum elegant und spart dir Tage Einarbeitung.

Schritt 3 — Produktiv einsetzen: Baue eine kleine ETL-Pipeline: tägliches oder stündliches Cron-Job-Skript, das die neuen Dateien abholt, nach Relevanz filtert, in deine Postgres/Timescale-Datenbank schreibt und bei Problemen alarmiert. Für Visualisierung: QGIS kann WMS-Dienste direkt einbinden, Python mit xarray ist ideal für NetCDF/GRIB2. Plane einen Fallback-Wetterdienst ein, falls der DWD mal mehrere Stunden nicht erreichbar ist.

Ein konkretes Beispiel

Ein Obstbaubetrieb aus dem Alten Land bei Hamburg nutzt DWD Open Data, um Spätfrost-Schäden an Apfelblüten zu verhindern. Der Betriebsleiter — gemeinsam mit einem IT-Dienstleister aus Buxtehude — zieht stündlich die MOSMIX-Punktprognose für die nächste Wetterstation (Stade) sowie die aktuelle ICON-D2-Temperatur auf 2 m Höhe. Ein Python-Skript bewertet die Frost-Wahrscheinlichkeit für die nächsten 24 Stunden und schickt bei kritischen Werten eine Push-Benachrichtigung an die Erntehelfer, die dann die Frostschutz-Beregnung aktivieren. Früher wurde in unsicheren Nächten vorsorglich beregnet (hoher Wasser- und Energieverbrauch), oder es wurde zu spät reagiert (Ernteausfall). Heute: zwei bis drei Alarme pro Saison, punktgenau. Kosten für das System: einmalig rund 4.000 € Entwicklung, laufend null Euro Datenkosten — weil der DWD kostenfrei ist.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Deutschland. Der DWD ist Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr.
  • Datennutzung: Der DWD speichert laut eigener Datenschutzerklärung deine IP-Adresse für maximal sieben Tage zur Absicherung des Serverbetriebs. Es werden keine personenbezogenen Daten an Dritte weitergegeben.
  • Account: Keiner nötig — Zugriff anonym über HTTPS/FTP oder OGC-Dienste.
  • Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0). Kommerzielle Nutzung erlaubt, Quellenangabe “Deutscher Wetterdienst” erforderlich. Eine Haftung für Richtigkeit und Verfügbarkeit ist ausgeschlossen.
  • Auftragsverarbeitung: Da keine personenbezogenen Daten verarbeitet werden, ist kein AVV nötig. Für geschäftskritische Nutzung mit Service-Zusicherung bietet der DWD einen separaten “abgesicherten Zugang” an — dann greifen Individualverträge.
  • Empfehlung für Unternehmen: Für deutsche Firmen ist DWD Open Data eine der DSGVO-freundlichsten Wetter-Datenquellen überhaupt — kein US-Transfer, keine Tracking-Cookies, keine Drittanbieter-Werbung. Die Quellenangabe solltet ihr konsequent mitführen (Impressum, App, Dashboards).

Gut kombiniert mit

  • Python — mit xarray, cfgrib und wetterdienst lassen sich NetCDF- und GRIB2-Dateien des DWD elegant laden und verarbeiten; Pandas-DataFrames sind nur wenige Zeilen entfernt. Die absolute Standard-Toolchain für DWD-Pipelines.
  • Open-Meteo — als Fallback-Dienst, wenn der DWD-Server mal ausfällt oder du eine schnelle REST-Abstraktion für einfache Use-Cases brauchst. Open-Meteo nutzt im Hintergrund teils ebenfalls DWD-Daten.
  • meteocontrol — wer PV-Anlagen betreibt, kombiniert DWD-Prognosen für die Ertragsplanung mit meteocontrol-Messungen für das Echtzeit-Monitoring; beide Datenwelten spielen komplementär zusammen.

Unser Testurteil

DWD Open Data verdient die vollen 5 von 5 Sternen. Das Angebot ist einzigartig: amtliche Datenqualität, höchste Auflösung, historische Tiefe ab 1881, kostenfrei, in Deutschland gehostet, Lizenz CC BY 4.0 mit expliziter Erlaubnis zur kommerziellen Nutzung. Es gibt weltweit nur eine Handvoll nationaler Wetterdienste, die ihre Daten so konsequent öffnen — und der DWD gehört zur Spitzengruppe. Punktabzüge hätten wir nur für die Einstiegshürde (Formate, kein SaaS-Frontend) vergeben können — aber das ist Teil des Modells: Der DWD ist Datenlieferant, nicht App-Anbieter. Wer Klarheit über seinen eigenen Anspruch hat und Dev-Kapazität mitbringt, bekommt hier eine der besten Datenquellen, die der deutsche Staat überhaupt bereitstellt.

Was wir bemerkt haben

  • 2017 — Mit der Novelle des DWD-Gesetzes wurde der Deutsche Wetterdienst gesetzlich verpflichtet, seine Daten grundsätzlich entgeltfrei bereitzustellen. Das markiert den historischen Wendepunkt: Vorher waren viele DWD-Daten kostenpflichtig, heute sind sie Standard in Forschung, Wirtschaft und Verwaltung.
  • 2023 — Die Nutzungsbedingungen wurden auf die international übliche CC BY 4.0 umgestellt und damit juristisch klarer. Vorher galt die deutsche “GeoNutzV” — ein nationales Konstrukt, das vielen internationalen Partnern unklar war. Der Wechsel macht den DWD jetzt kompatibel mit Creative-Commons-Aggregatoren wie Wikidata, OpenStreetMap-Workflows und globalen Open-Data-Plattformen.
  • 2024 — Der DWD hat sein Beta-GeoPortal (dwd-geoportal.de) ausgebaut. Es bietet erstmals eine grafische Übersicht über alle Datenprodukte mit Vorschau — für Einsteiger ein deutlicher Sprung gegenüber dem reinen Verzeichnisbaum.
  • April 2026 — Zum Stand der Prüfung sind die drei Hauptverzeichnisse (weather/, climate_environment/, test/) aktiv und aktuell gepflegt. Keine angekündigten Einschränkungen, keine Paywall-Ankündigung. Der politische Kurs (Open Data by Default) bleibt stabil.

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