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aedifion

aedifion GmbH

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aedifion ist eine deutsche Cloud-Plattform für intelligente Gebäudebetriebsoptimierung. Die Kölner PropTech-Ausgründung der RWTH Aachen managt über 600 Immobilien in Deutschland und Europa und erreicht durch KI-basierte Betriebsoptimierung Energieeinsparungen von bis zu 40 Prozent, BAFA-gefördert.

Kosten: Drei Softwarepakete (Optimization, Sustainability, Energy Bundle) auf Anfrage; individuelle Kalkulation je Gebäudegröße und Datenpunktanzahl. BAFA-gefördert als Energiemanagementsoftware.

Kategorien

Stärken

  • Nachgewiesene Skalierung: über 600 verwaltete Objekte in Deutschland und Europa (Stand 2024)
  • BAFA-Förderung als Energiemanagementsoftware, reduziert Investitionskosten
  • Offene Schnittstellen: BACnet, Modbus, OPC-UA, KNX, herstellerunabhängige Integration
  • Drei spezialisierte Pakete: Betriebsoptimierung, Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB), ISO 50001 Energiemanagement
  • Akademische Wurzeln (RWTH Aachen): belastbare Methodik, keine Marketing-Kennzahlen

Einschränkungen

  • Keine öffentlichen Preislisten, individuelle Angebotsanfrage erforderlich
  • Implementierung erfordert Fachplanung und GLT-Zugang, kein Self-Service-Onboarding
  • Schwerpunkt auf Gewerbe- und Industriegebäude; Wohngebäude ausgenommen
  • Lernphase von 3–6 Monaten empfohlen bevor Optimierungen greifen

Passt gut zu

Gewerbeimmobilienportfolios ab ca. 5 Objekten mit Energieeinsparungszielen Gebäude auf dem Weg zur DGNB- oder ISO 50001-Zertifizierung Facility Manager, die Betriebsoptimierung, ESG-Reporting und Energiemanagement in einer Plattform bündeln wollen Öffentliche Gebäude und Kommunen, die BAFA-Förderung für Energiemanagement beantragen wollen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du verwaltest ein Portfolio ab fünf Gewerbeobjekten und willst HVAC, Beleuchtung und Lüftung herstellerübergreifend optimieren
  • Du brauchst belastbare ESG-Daten für DGNB, CRREM, GRESB oder CSRD-Reporting
  • Du strebst eine ISO-50001-Zertifizierung an und willst BAFA-Förderung für Energiemanagementsoftware nutzen
  • Du willst EU-Hosting mit deutschem Vertragspartner und seriöser, RWTH-validierter Methodik

Wann nein

  • Du betreibst nur ein einzelnes Bürohaus oder kleine Gewerbeobjekte unter 1.000 m²
  • Du verwaltest primär Wohnungsbestände (WEG, Genossenschaften, MFH), aedifion ist auf Nichtwohngebäude fokussiert
  • Du erwartest Self-Service-Onboarding und transparente Listenpreise zum Sofortvergleich
  • Du brauchst schnelle Quick-Wins innerhalb von Wochen, die Lernphase erstreckt sich über mindestens eine Heizperiode

Kurzfazit

aedifion ist die deutsche Premium-Antwort auf Smart-Building-AI für gewerbliche Bestandsimmobilien. Die Kölner RWTH-Ausgründung verbindet seriöse Forschungswurzeln mit produktiver Skalierung, über 600 Objekte unter Vertrag, prominente Investoren-Kunden wie BNP Paribas Real Estate, AEW und ECE Marketplaces. Stark ist die Kombination aus offener Protokoll-Anbindung, BAFA-Förderfähigkeit und integriertem ESG-Reporting. Schwächer: kein Self-Service, keine transparenten Preise und eine Mindestportfoliogröße, die Einzelgebäude-Eigentümer faktisch ausschließt.

Für wen ist aedifion?

Bestandshalter mit Portfolio-Verantwortung. Wer fünf oder mehr gewerbliche Objekte betreibt, Bürotürme, Logistikhallen, Shopping-Center, bekommt mit aedifion eine zentrale Optimierungsschicht über heterogene Gebäudeautomation. Der Mehrwert wächst mit jedem zusätzlichen Gebäude im Portfolio.

ESG- und Reporting-getriebene Asset-Manager. Wenn dein Investmentkomitee CRREM-Pfade, GRESB-Punkte oder DGNB-Zertifikate sehen will, liefert aedifion die belastbare Datenbasis. Verbrauchsdaten werden auditfähig aufbereitet, manuelle Excel-Listen entfallen.

Facility Manager mit Optimierungsdruck. Du hast bestehende GLT-Anlagen (Siemens Desigo, Honeywell, Wago, Loytec) und willst Betriebsoptimierung ohne Komplettsanierung? aedifion legt sich als Software-Schicht oben auf und liefert Hinweise, ohne die Steuerung zu ersetzen.

Öffentliche Auftraggeber. Kommunen, Schulträger und öffentliche Gebäudeverwaltungen profitieren doppelt: ISO-50001-konforme Datenstruktur plus BAFA-Modul-4-Förderung für Energiemanagementsoftware.

Weniger geeignet für: Eigentümer einzelner Mehrfamilienhäuser, kleine Gewerbeobjekte unter 1.000 m², reine Neubau-Projekte ohne Bestandsdaten und Betriebe, die einen Self-Service-Tarif zum Ausprobieren erwarten. Wer nur Smart-Metering ohne KI-Optimierung sucht, ist bei spezialisierteren Submetering-Anbietern besser aufgehoben.

Preise im Detail

PaketFokusPreisindikation
Optimization BundleKI-basierte Betriebsoptimierung von HVAC, Beleuchtung, LüftungAuf Anfrage, abhängig von Gebäudezahl und Datenpunkten
Sustainability BundleDGNB- und CRREM-konformes ESG-Reporting, DekarbonisierungspfadeAuf Anfrage
Energy BundleISO-50001-konformes Energiemanagement, BAFA-förderfähigAuf Anfrage

Einordnung: aedifion verzichtet bewusst auf eine Self-Service-Preisliste. Ein typisches Bürogebäude mit 30.000 m² und mehreren tausend Datenpunkten landet erfahrungsgemäß im niedrigen fünfstelligen Bereich pro Jahr, Setup und Onboarding kommen einmalig dazu. Für Portfolios werden Volumenrabatte verhandelt. BAFA Modul 4 fördert Investitionen in Energiemanagementsoftware mit bis zu 40 Prozent (gestaffelt), was die effektive Investitionslast deutlich senkt. Wer Vergleichsangebote einholen will, sollte bei Recogizer, Schneider EcoStruxure und Siemens Navigator gegenlesen, die Preisspanne kann sich um Faktor 2 unterscheiden.

Stärken im Detail

Belastbare Skalierung statt Pilot-Hype. Über 600 Objekte produktiv im Betrieb, das ist in der DACH-Smart-Building-Szene Spitzenklasse. Referenzkunden wie BNP Paribas Real Estate, AEW Invest, ECE Marketplaces, Art-Invest und MOMENI prüfen Software-Lieferanten gründlich. Diese Kundenbasis ist ein stärkeres Qualitätssignal als jedes Whitepaper.

Forschungsmethodik aus Aachen. Die Wurzeln am E.ON Energy Research Center der RWTH Aachen sind im Produkt sichtbar: Algorithmen sind dokumentiert, Annahmen werden offengelegt, Einsparungen lassen sich nachrechnen. Im Gegensatz zu manchen US-Anbietern, die mit „bis zu 60 % Einsparung” werben, kommuniziert aedifion realistische 22 % durchschnittliche Betriebskostenreduktion.

Offene Protokollwelt. BACnet, Modbus, OPC-UA, KNX, aedifion bindet praktisch jede gängige GLT an, ohne dass du dich auf einen Hersteller festlegst. Das schützt vor Vendor-Lock-in und macht Migrationen oder Erweiterungen handhabbar.

Förderfähigkeit als USP. Als anerkannte Energiemanagementsoftware nach ISO 50001 ist aedifion im BAFA-Förderkatalog gelistet. Das ist ein konkreter, monetär messbarer Vorteil gegenüber ausländischen Plattformen wie BrainBox AI oder 75F, deren Förderfähigkeit im deutschen Kontext erst aufwendig nachgewiesen werden muss.

ESG-Reporting integriert. Statt CO₂-Daten quer durch drei Tools zu jagen, fließen Verbrauchsdaten direkt in DGNB-, CRREM- und GRESB-konforme Reports. Das spart in einem mittleren Portfolio mehrere Personenwochen pro Berichtszyklus.

Schwächen ehrlich betrachtet

Intransparente Preise. Wer schnell vergleichen will, hat es schwer. Drei Beratungstermine, NDA und Datenpunkt-Audit sind realistisch, bevor ein belastbares Angebot vorliegt. Für kleinere Bestandshalter ist das ein echter Friktionspunkt, Recogizer kommuniziert hier offener.

Kein Self-Service-Onboarding. aedifion ist keine SaaS, die du am Freitagnachmittag aktivierst. Implementierung erfordert Fachplanung, GLT-Schnittstellen-Mapping und meist Vor-Ort-Termine. Rechne mit 2–4 Monaten von Vertrag bis Live-Betrieb.

Lernphase ist real. Die KI braucht eine vollständige Heizperiode, idealerweise sogar einen kompletten Jahreszyklus, um saisonale Muster sauber zu lernen. Wer sechs Monate nach Go-Live noch keine messbaren Einsparungen sieht, sollte das nicht als Versagen werten, das ist nach Plan.

Wohngebäude faktisch außen vor. Der Fokus auf Nichtwohngebäude ist eine bewusste Positionierung, schließt aber große WEG-Verwalter, Wohnungsgenossenschaften und Mehrfamilienhausbesitzer aus. Für diese Zielgruppen sind ista oder andere submetering-getriebene Lösungen relevanter.

Abhängigkeit von Datenqualität der GLT. Wenn die bestehende Gebäudeleittechnik schlecht parametriert ist oder Sensoren falsch zugeordnet sind, optimiert aedifion auf falscher Basis. Ein „Datenpunkt-Audit” vorab ist Pflicht, und kann die Setup-Phase verlängern, wenn viel nachgebessert werden muss.

Marktkommunikation auf Englisch. Die Hauptwebsite ist primär englischsprachig. Für eine deutsche Plattform mit deutschen Ankerkunden ist das ein irritierender Bruch, Materialien für deutsche Stakeholder gibt es zwar, aber sie wirken zweitrangig.

Alternativen im Vergleich

Wenn du…Dann ist passender
…HVAC-Optimierung mit transparenter Preiskommunikation suchstRecogizer
…eine vollintegrierte Hersteller-Plattform mit eigener Hardware willstSchneider EcoStruxure
…auf eine Siemens-GLT-Welt setzt und alles aus einer Hand willstSiemens Navigator oder Siemens Desigo
…primär Bosch-Hardware betreibstBosch Building

In der Diskussion ohne eigene Review-Seite sind außerdem BrainBox AI (kanadische HVAC-Optimierungs-AI, in Deutschland kaum förderfähig), 75F (US-amerikanisch, wachsender DACH-Footprint) sowie Metrona-Wärmemesser-Auswertungen für reine Submetering-Szenarien. Für ESG-Reporting jenseits der Gebäudeebene wären außerdem IBM Envizi oder Sphera einen Vergleichsblick wert, aber das ist eine andere Produktklasse, kein direkter aedifion-Ersatz.

So steigst du ein

Schritt 1: Kontaktiere aedifion unter contact@aedifion.com oder +49 221 98650-770 für eine kostenlose Erstberatung. Halte folgende Informationen bereit: Anzahl und Typ der Gebäude, vorhandene Gebäudeautomationssysteme (GLT-Fabrikat), grobe Datenpunktanzahl und aktuelle Energiekostenstruktur. Wer ein BAFA-Förderprojekt anstrebt, sollte das früh ansprechen, die Antragsunterlagen brauchen Vorlauf.

Schritt 2: aedifion verbindet die Cloud-Plattform über offene Protokolle (BACnet, Modbus, OPC-UA, KNX) mit deiner vorhandenen Anlage. Für jedes Gebäude wird ein digitaler Datenpunkt-Katalog erstellt, das ist die Grundlage aller späteren Optimierungen. Plane für diesen Schritt 4–8 Wochen, abhängig von der Anlagenkomplexität und der Qualität der bestehenden GLT-Dokumentation.

Schritt 3: Lernphase und Wirkbetrieb. Die KI analysiert Betriebsmuster über mindestens eine vollständige Heizperiode. Erste Quick-Wins (Gleichzeitigkeiten, falsche Sollwertbänder) zeigen sich oft schon nach 4–6 Wochen. Belastbare Jahreseinsparungen rechnen sich erst nach 12 Monaten Betrieb sauber durch, das ist auch der Zeitpunkt, ab dem ESG-Berichte und BAFA-Nachweise belastbar werden.

Ein konkretes Beispiel

Ein mittelgroßes Unternehmen mit acht Bürogebäuden an drei Standorten (Gesamtfläche 35.000 m²) führt aedifion für seinen gesamten Portfolio ein. Die Plattform erkennt in den ersten zwei Monaten in vier Gebäuden systematische Gleichzeitigkeit von Heizung und Kühlung in den frühen Morgenstunden, ein Steuerungslegacy-Problem aus der Inbetriebnahme vor zwölf Jahren. Nach Optimierung der Sollwertprofile sinkt der HVAC-Verbrauch um 22 Prozent. Gleichzeitig werden die Verbrauchsdaten automatisch für das nächste ISO 50001-Audit aufbereitet, das ohne aedifion drei Wochen manuelle Datenerfassung erfordert hätte. Bei Energiekosten von zuvor rund 480.000 Euro pro Jahr ergibt sich eine Einsparung von etwa 105.000 Euro, die Lizenzkosten amortisieren sich im ersten vollen Betriebsjahr.

DSGVO & Datenschutz

  • Hosting in der EU: aedifion betreibt seine Cloud-Plattform in europäischen Rechenzentren, was die Datenresidenz-Anforderungen deutscher Kunden abdeckt.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV): Standardmäßig wird ein DSGVO-konformer AVV mit der aedifion GmbH (Köln) geschlossen, als deutsche Vertragspartei, ohne Drittland-Konstrukt.
  • Personenbezug der Gebäudedaten gering, aber prüfbar: HVAC-, Energie- und Sensordaten sind in der Regel nicht personenbezogen. Bei Anwesenheits- oder Zutrittsdaten ist eine zusätzliche Datenschutz-Folgenabschätzung sinnvoll.
  • Mandantentrennung: Jeder Kunde erhält einen logisch getrennten Datenraum, Auswertungen über Mandanten hinweg finden nur in anonymisierten Benchmarks statt.
  • Empfehlung für regulierte Branchen: Banken, Versicherungen und öffentliche Auftraggeber sollten ergänzend Pen-Test-Berichte und ein technisch-organisatorisches Maßnahmenkonzept (TOM) anfordern, beides liefert aedifion auf Anfrage.

Gut kombiniert mit

Siemens Desigo als unterliegende GLT. Wer eine Siemens-Gebäudeleittechnik im Bestand hat, profitiert von der besonders ausgereiften BACnet-Anbindung. aedifion lässt die Desigo-Steuerung bestehen und legt nur die Optimierungsschicht obendrauf, keine Doppelinvestition, keine Steuerungs-Konflikte.

ista für Wohnungs-Submetering im Mischportfolio. Wenn dein Bestand sowohl Gewerbe- als auch Wohnobjekte enthält, deckt ista die verbrauchsabrechnungspflichtigen Wohneinheiten ab, während aedifion die Gewerbeobjekte optimiert. Eine konsolidierte ESG-Sicht entsteht durch Datenexport in ein gemeinsames Reporting-Frontend.

Microsoft Power BI für Cross-Portfolio-Reporting. aedifion liefert pro Gebäude exzellente Dashboards, aber für portfolioweite Vorstandsberichte oder CRREM-Pfad-Visualisierungen ist Power BI flexibler. Ein wöchentlicher Datenexport via API füttert das BI-Dashboard und entlastet die Plattform für ihren Kernzweck, die Optimierung.

Unser Testurteil

Vier Sterne. aedifion gehört in die Spitzengruppe der DACH-Smart-Building-AI und ist für Bestandshalter mit gewerblichem Portfolio die naheliegende Wahl: nachvollziehbare Methodik, EU-Hosting, BAFA-Förderfähigkeit, prominente Referenzen. Den fünften Stern kostet die intransparente Preiskommunikation, das fehlende Self-Service-Onboarding und der Umstand, dass die Plattform für kleine Bestände schlicht überdimensioniert ist. Wer fünf oder mehr Gewerbeobjekte managt und Portfolio-ESG ernst nimmt, bekommt hier eine ehrlich gerechnete Investition mit klarer Amortisationsperspektive, wer nur ein einzelnes Bürohaus optimieren will, ist mit leichteren Tools schneller am Ziel.

Was wir bemerkt haben

  • Mai 2026, aedifion kommuniziert weiterhin ein durchschnittliches Einsparpotenzial von 22 Prozent Betriebskosten und bis zu 40 Prozent bei Energie/CO₂. Das deckt sich mit unabhängigen Auswertungen, kein Marketing-Inflationismus.
  • 2024–2025, Kundenliste hat sich um institutionelle Investoren erweitert (BNP Paribas Real Estate, AEW Invest, M&G Real Estate). Das deutet auf zunehmende Akzeptanz im regulierten Asset-Management-Segment hin.
  • Ab 2024, Fokus stärker auf CRREM-Pfade und EU-Taxonomie-Reporting verlagert. Wer aedifion vor 2023 evaluiert hat, sollte sich das aktualisierte Sustainability Bundle erneut ansehen.
  • 2025, Mit dem „aedifion AI Assistant” wurde ein chatbasierter Co-Pilot eingeführt, der natürlichsprachige Abfragen über Verbrauchsdaten und Anlagenzustände erlaubt. Damit zieht aedifion in der Bedienbarkeit nach, Facility Manager können Auswertungen anfordern, ohne erst durch ein Dashboard zu klicken.
  • Hinweis Marktumfeld, Mit der GEG-Novelle und verschärften ESG-Berichtspflichten (CSRD) ist der Markt für gewerbliche Energiemanagement-Software 2025/2026 deutlich in Bewegung. Preise könnten kurzfristig steigen, aktuelle Angebote nicht zu lange in der Schublade liegen lassen.

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